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zweites Standbein, Projekt der GWK und GWVTA

GWK / GWVTA 2. Standbein – Stand der Arbeiten

Zusammen mit Vertretern der beiden Gruppenwasserversorgungen Kohlfirst (GWK) und Thurtal-Andelfingen (GWVTA) sowie den beteiligten Unternehmungen ist am 6. Juni 2024 bei der ARA Andelfingen der Spatenstich zum Projekt «2. Standbein» erfolgt. Innerhalb der nächsten rund 24 Monaten wird zwischen dem Reservoir Schluecht in Benken und der bestehenden Leitung bei Andelfingen (GWVTA) die neue Verbindungsleitung erstellt. Weiter werden die beiden Reservoire Schluecht und Rebberg redundant miteinander verbunden.

Nach dem Spatenstich im Juni konnten die Bauarbeiten begonnen werden. Um wetterunabhängiger bauen zu können, wird über eine längere Strecke abhumusiert und erst anschliessend der Graben ausgehoben und die Wasserleitung verlegt. Dadurch entsteht eine in die Länge gezogene Baustelle, bei welcher die abhumusierten Flächen länger offen liegen.

Nach Abschluss der Bauarbeiten kann durch die neue Leitung ca. 7'200 m3 Wasser pro Tag gefördert und die Versorgungssicherheit der beiden Gruppenwasserversorgungen GWK und GWVTA erheblich erhöht werden.

2025/12 Stand der Arbeiten, Rückblick 2025, Ausblick 2026 
Information, Stand der Arbeiten, Dezember 2025 [pdf, 451 KB]

2025/08 Stand der Arbeiten, Arbeitsfortschritt bis August 2025

Information, Stand der Arbeiten, Arbeitsfortschritt bis August 2025 [pdf, 791 KB]

2024/12 Stand der Arbeiten, Rückblick 2024, Ausblick 2025

 Information, Stand der Arbeiten, Dezember 2024 [pdf, 459 KB]

2024/10 Stand der Arbeiten

 Information, Stand der Arbeiten, Oktober 2024 [pdf, 529 KB] [pdf, 338 KB]

2024/07 Stand der Arbeiten

Übersichtsplan Bauarbeiten Stand Juli 2024 [pdf, 1.4 MB]

Projekt zweites Standbein, Urnenabstimmungen vom 28. November 2021

Die beiden Gruppenwasserversorgungen Kohlfirst (GWK) und Thurtal-Andelfingen (GWVTA) beliefern 13 Gemeinden mit rund 12'000 Einwohnern sowie Gewerbe und Landwirtschaft mit einwandfreiem Trinkwasser. Die beiden Gruppenwasserversorgungen GWK und GWVTA beabsichtigen, das erforderliche zweite Standbein sich gegenseitig mit einem Zusammenschluss der beiden Versorgungsgebieten zu ermöglichen. Damit werden Versorgungssicherheit und Flexibilität beider Wasserversorgungen erhöht und die Bevölkerung profitiert von einer zuverlässigen Trinkwasserversorgung über die nächsten Jahrzehnte. Am 28. November 2021 fand die Abstimmung in den Gemeinden der beiden Gruppenwasserversorgungen statt. 

Beleuchtender Bericht zur Urnenabstimmung [pdf, 754 KB]

Technischer Bericht [pdf, 5.3 MB]